Winning ugly – Unser Senf zum Spiel (WOB-S04)

Erinnert sich jemand an Brad Gilbert? Der US-Amerikaner war in den 80er und 90er Jahren Tennis-Profi und ist heute Trainer und Kommentator. Als Spieler kein Ästhet wie ein Pete Sampras oder gar Roger Federer, sondern ein solider Spieler, der es bisweilen schaffte, überlegene Gegner auf sein Niveau hinunterzuziehen und generell die Schwächen im Spiel des Gegners auszunutzen. Dazu war er ein Meister der Psychospielchen auf dem Tennis-Platz. Niemand spielte gern gegen Gilbert. Über seine Art, Tennis zu spielen, hat er ein Buch verfasst mit dem Titel: Winning Ugly. Wie man bessere Gegner schlägt. Mentale Kriegsführung im TennisWeiter lesen… Winning ugly – Unser Senf zum Spiel (WOB-S04)

Da muss man sich immer noch nicht für schämen – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Schalke ist immer noch Zweiter. Mitbewohner Chris meinte, wir können ja den Senf zum Hertha-Spiel einfach für das Mainz-Spiel recyclen. Nachhaltiges Schalke-Bloggen und so. Aber wenn die Sonne schon so schön königsblau vom Berliner Himmel scheint, nix wie ran an den Rechner. Da ich im Gegensatz zu Max Meyer Weiter lesen… Da muss man sich immer noch nicht für schämen – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Da muss man sich nicht für schämen – Unser Kurz-Senf zum Spiel (S04-Hertha)

Für Platz zwei nach Spieltag 25. Warum auch? S04 spielt eine ordentliche Saison. Auf die Leistung der anderen haben wir außerhalb der direkten Duelle keinen Einfluss, und, ganz ehrlich, ist es mir auch scheißegal. Die Mannschaft folgt dem Trainer. Nach dem Rückrundenauftakt in Leipzig sprach Tedesco noch davon, dass in der zweiten Halbzeit die Mannschaft nicht das gemacht hatte, war vereinbar war.

Inzwischen halten sich die Spieler wieder an die Vorgaben, was zu erfolgreichen Ergebnissen führt. Dass nicht alles spielerisch Gold ist, was in Punkten glänzt, hat der Trainer in seinen Stellungnahmen zum Hertha-Spiel deutlich erklärt.

Aber es gibt keinen Ersatz für Siege, sagte einst Ottmar Hitzfeld, und so binsig der Satz, so richtig ist er. Die allermeisten Mitglieder und Fans können nicht die tägliche Arbeit verfolgen, sondern nur die Spiele. Und da erkennt man, dass sie etwas tun. Wie sich das taktisch-matchplanmäßig darstellt, erklärt am Beispiel des Hertha-Heimspiels wieder der Karsten.

Zauberfußball, der erfolgreich ist, den sehen wir dann vielleicht demnächst. Für den Moment, für diese Saison, kann ich mit der ehrlichen, sichtbaren, soliden Arbeit bestens leben, auch wenn sie nicht glänzt.

Max Meyer auch, so mein Eindruck. Dass sein Berater eventuell einen an der Waffel hat, mag sein, oder auch nicht. Dass die Kommunikation mit Heidel vielleicht nicht ordentlich gefunzt hat, mag sein, oder auch nicht. Auch das wird sich auflösen. Kein Grund zur Aufregung. Kein Grund sich zu schämen.

Das Spiel, das durch die Finger flutschte – Unser Senf zum Spiel (S04-SVW)

Als Kind habe ich das Flutschfinger-Eis geliebt, neben dem Ed van Schleck-Eis. Liebevolle Gefühle hat der Kick S04-Werder am Samstag nicht bei mir hervorgerufen.

Ralle Fährmann hat einen Fehler gemacht (und hoffentlich seine Frustbiere samt Spiel gut verdaut hat), infolgedessen Weiter lesen… Das Spiel, das durch die Finger flutschte – Unser Senf zum Spiel (S04-SVW)

Eigentlich. Unser Senf zum Spiel (RBL-S04)

Schalke verliert in Leipzig mit 3-1. Das mußte eigentlich nicht sein.

In der ersten Halbzeit ließ Schalke so gut wie gar nichts zu. Und plötzlich gab es Elfmeter. Ich kam gerade von der Toilette (bei den Wegen im Leipziger Stadion empfiehlt sich antizyklisches Verhalten) und aufgrund der Reaktionen des Publikums wäre ich nicht drauf gekommen, umso erstaunter Weiter lesen… Eigentlich. Unser Senf zum Spiel (RBL-S04)

Nach Gladbach, vor Augsburg: Unser Vor- und Rückschau-Senf

Das Jahresende 2017 nähert sich mit Riesenschritten, ebenso das Ende der Hinrunde der Saison 17/18. Bis dahin standen seit vorigen Samstag in 11 Tagen noch 4 Spiele an.

Der Anfang in Gladbach: Ein gerechtes 1-1, so wohl die vorherrschende Meinung. Taktische Beobachtungen hat Jakob im Nachbarblog aufgeschrieben. Über den „VAR“ wurde schon wieder viel diskutiert. Zu recht. Ich nehme an dieser Stelle mal die Idee von Dietmar Hamann auf, vor einigen Wochen auf Sky geäußert:

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