#teddylove zu vier – Unser Senf zum Spiel (S04-F95)

Schalke schauen ist traumhaft. Wie ein schlechter Traum, in dem einem ein Mist nach dem anderen widerfährt. Man denkt sich „OK, ich hab’s kapiert, danke, reicht“. Aber der schlechte Traum geht weiter. Und weiter.

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Schlapper Auftritt und ein Abtritt – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Als ich gestern nach dem Spiel, das ich im Stammlokal von Königsblau Berlin verfolgte, mit der U-Bahn heimfuhr, stand neben mir eine junge rothaarige Dame mit einem riesengroßen, weißen Teddybären im Arm. Der war wirklich groß und dick, so richtig zum Knuddeln und Kuscheln. #teddylove. Am liebsten hätte ich mir den an Ort und Stelle nach dem Spiel gestern ausgeliehen.

Auch wenn oder gerade weil es auf Schalke im Moment alles andere als kuschelig ist. So wenig kuschelig, Weiter lesen… Schlapper Auftritt und ein Abtritt – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Der Trend zum diskreten Auftritt – Unser Senf zum Spiel (FCB-S04)

Ein neuer Trend geht um unter Bundesligisten. Der Trend zum diskreten Auftritt.

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Gelassenheit? Fragezeichen

Die Rückrunde beginnt für den glorreichen S04 in einigen Stunden mit dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Zeit, hier in dieser Kommune mal wieder das Licht anzumachen. Vor Saisonbeginn schrieb ich, daß ich mit GElassenheit auf die Saison 2018/19 blicken würde. Was ist aus der Gelassenheit geworden? Weiter lesen… Gelassenheit? Fragezeichen

Stamboulität, Versuch einer Definition

Stamboulität, die

Wortart: Substantiv, feminin

Häufigkeit: Endlich wieder mehr im Schalker Spiel.

Bedeutung: Schmerzlich vermisster Spieler namens Benjamin Stambouli, nach Verletzung wieder im Schalker Kader der Saison 2018/19. Ein Spieler, der von allem ein gewisses Weiter lesen… Stamboulität, Versuch einer Definition

Zentnerlast, in Zeitlupe gewichen – Unser Senf zum Spiel (S04-M05)

So fühlte es sich an, nachdem sich der S04 zum ersten Saisonsieg gegen Mainz 05 gezittert hatte. Der Mainzer Manager Rouven Schröder trauerte zur Halbzeit zu recht den ersten zehn Minuten des Spiels hinterher. Ein konzentriert gespielter Angriff hätte die Mainzer Führung und Schalker Massenpanik bedeuten können.

Dann besann sich die Schalker Mannschaft dessen, was sie anscheinend trainiert haben, Sané schlägt den Ball aus rechten Halbraum auf außen zu Kono, der dribbelt und flankt und Schöpfi, der selbst ernannte Kopfballschwächste im Kader, köpfte sich die Schlaflosigkeit aus dem Anzug und der Schalker Gemeinde die Angst etwas aus den Knochen. Die Zeit bis zum erlösenden Schlusspfiff empfand nicht nur der Trainer als Leidenszeit, auch Manager Christian Heidel ging es so und scheint inzwischen weitgehend Schalke-sozialisiert zu sein, nach dem Motto ‚Geht eh noch schief‘: „Hab jeden Ball von Mainz drin gesehen„.

Wenn in der vergangenen Saison beinahe jedes gewonnene Spiel und jeder gewonnene Punkt ein hartes Stück Arbeit war, so wird es in dieser Saison ein ebenso harter Gang werden, weitere Lasten aus dem Rucksack zu räumen, den die Mannschaft immer noch trägt. Das ist noch lange nicht geschafft. Eine erste Erleichterung haben sich die Mannschaft und #teddylove verschafft und den ersten Dreier gewi-, äh, gewuppt.

Und nun auf nach Moskau, zum Wiedersehen mit Jeff und Bene.

Glück auf.

„Ich geh‘ mit der roten Laterne, …“ – Unser Senf zum Spiel (SCF – S04)

„… und die rote Laterne mit mir.
Dort drüben ist ’ne Taverne,
da tausch ich das Ding gegen Bier …“

Der Kopf bleibt ein Schalker Problem. Der Trainer #teddylove mischt die Aufstellung ordentlich durch, stellt auch taktisch um. Als Belohnung gibt’s die frühe Führung durch Teuchert, die Erlösung war bis ins Schmittze körperlich spürbar. Und dann, wie das Erwachen aus einem Traum, in dem einem gerade etwas fantastisch Schönes passiert: Abseits. Ernüchterndes Erwachen. Fort ist das gute schöne geile Schalker Torgefühl. Später dann Mendyl an den Posten. Callis Freistoß an den Pfosten. Sisyphos? Tantalus? Einfach scheiße und nervenzehrend.

Natürlich geht dann Freiburg in Führung, durch Schalker Fehler begünstigt. Und bringt den Vorsprung über die Zeit, angeblich, so der Sky-Typ, weil „sie es mehr wollten“. Nein, weil sich der S04 für sein bisher tatsächlich bestes Saisonspiel nicht belohnte. Weil der Kopf nach einem Rückstand die Beine lähmt. Daran muß gearbeitet werden, sonst wird es noch eine richtig finstere Hinrunde. Aktuell ist es mit null Punkten nach fünf Spielen schon reichlich ungemütlich.

Ich tausche die Laterne lieber gegen drei Punkte. Inner Donnerhalle am Samstag gegen Mainz 05 (!).

Glück auf!