Da muss man sich immer noch nicht für schämen – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Schalke ist immer noch Zweiter. Mitbewohner Chris meinte, wir können ja den Senf zum Hertha-Spiel einfach für das Mainz-Spiel recyclen. Nachhaltiges Schalke-Bloggen und so. Aber wenn die Sonne schon so schön königsblau vom Berliner Himmel scheint, nix wie ran an den Rechner. Da ich im Gegensatz zu Max Meyer Weiter lesen… Da muss man sich immer noch nicht für schämen – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Viel Lärm. Um nichts?

Goretzka wechselt zu den Bayern. Finde ich persönlich eine langweilige Entscheidung. Wie zu erwarten oder zu befürchten war, ergeben die Nebengeräusche und Kommentare zum Wechsel eine wilde Kakophonie.

Zunächst prescht Heidel am Freitag in der Spieltags-PK vor und verkündet Weiter lesen… Viel Lärm. Um nichts?

Wegen guter Führung…

Wer kennt den Film Catch me if you can? Da ist ein junger, trick- und fintenreicher Fälscher, der alle an der Nase herumführt. Bis der alte FBI-Agent kommt und ihn jagt. Irgendwann ist unser junger Held müde und zermürbt, er kann nicht mehr, da wo er hin will ist schon die Polizei. Schließlich wird er gefasst.
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Keine große Sache, liebe Hertha – unser Senf zum Spiel

Schalke gewinnt nach 2013 endlich mal wieder in der Hauptstadt und zum zweiten mal auswärts in dieser Bundesligasaison. Einige von uns waren dabei, hier einige Beobachtungen und Eindrücke zum (Heim)Spiel in Berlin – aus Sicht eines Berliner Schalkers und den Ruhrpott-Schalkern:

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5. Spieltag, Schalke-Bayern: Wie war’s so? Unser Senf zum Spiel

Naldo grätscht den Ball im Duell mit James Rodriguez im 16er an der Torlinie zur Ecke, dabei springt der Ball an seinen Arm.

Der Schiri erst so „Ecke“.

Dann der Video-Schiri („VAR“) so „Stimmt nicht“.

Der Schiri dann so „OK, dann eben Elfer.“

Die Schalker Spieler auf dem Platz so Weiter lesen… 5. Spieltag, Schalke-Bayern: Wie war’s so? Unser Senf zum Spiel

Was wir Fans tun können, um Identität zu schaffen

Ich gebe zu, ich schäme mich ein wenig. Weil ich mit einem Satz starte, der von unserem Nachbarn stammt. Ein Zitat von Jürgen Klopp, aus einer Werbung mit der Volksbank. Man muss zugeben, dass dieser Spot wahrscheinlich das Authentischste und Passendste war, was der Werbemarkt hergab. Zumindest nach Rudi Assauer und seine Thomallasche mit ihrem „Nur gucken, nicht anfassen“…
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