„Hail mary“ zum Abschluss – Unser Senf zum Spiel (SGE-S04)

Das letzte Hinrundenspiel ist schon in der Nachspielzeit, als Stambouli den Ball von Ralle bekommt und sich 5 Blauen an und im Frankfurter Strafraum versammeln, sozusagen ein ultra-offensives 2-3-5. Schaut man sich das Standbild der Szene an, erinnert es tatsächlich ein wenig an ein „Hail Mary“ im American Football. Dort ist „Hail Mary“ ein Spielzug, mit dem der Quarterback durch einen langen Paß nach vorn kurz vor knapp noch möglichst viel Distanz in möglichst kurzer Zeit überwunden werden soll, um maximal viel Raumgewinn, idealerweise mit Touchdown, zu schaffen. Der Name zeigt an, dass Hoffnung oder Stoßgebet ein wenig Teil des Konzeptes ist.

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