Was vom Derbysieg übrig blieb – Unser Senf zum Spiel (B*B-S04)

Unbändige, erleichterte Freude bei allen Blauen über den Derbysieg am Samstag. Zum Beispiel bei einigen Ehemaligen. Die Mannschaft selbst wiederum, auf Anregung von Gerald Asamoah, machte kurzerhand einen Abstecher zum Bosch. Mindestens kurios ist es, wenn in einem Bus voll mit Jungmillionären „Wir sind Schalker, asoziale Schalker ….“, ähm, angestimmt wird. Das Foto von Huub mit ’nem Pilsken inner Hand schließlich hat etwas.

Na gut, vielleicht haben sich nicht alle unbändig gefreut. Weiter lesen… Was vom Derbysieg übrig blieb – Unser Senf zum Spiel (B*B-S04)

Morgen is Derby. Egal?!?

Derbytime. Noch nie hatten wohl so viele Blaue überhaupt keinen Bock drauf. Nicht mal der Jahrhundert-Trainer. Mike Büskens sprach in einer – seltsam gehemmten – Videoansprache vor dem Hoppenheim-Heimspiel, daß sich S04 in der schwierigsten Situation der letzten 27 Jahre befindet. Dazu passt, daß ich niemals in diesen 27 Jahren, also seit der ersten BL-Saison nach dem Wiederaufstieg 1991, so ein Derbyvorgefühl wie heute hatte: bringt doch eh nix. Lassen wir es. Treten wir doch gar nicht erst an. Am Samstag und an den Spieltagen danach.

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Hach – Unser Senf zum Spiel (S04-B*B)

Hach, war dat schön. Dieses DerbysiegerGEfühl nach beinahe 04 Jahren ohne Derbysieg. Naldo. Dieser Naldo. Hach. Dieser Kono. Diese Stimmung im Stadion. Dieses „sind-wir-nicht-einfach-die-geilsten?“. Hach und hach und hach.

Wieso eigentlich eine so lange Zeit ohne Derbysieg? Egal. Keine grundsätzlichen Gedanken zur der Tatsache, dass der letzte Derbysieger-Trainer Jens Keller hieß und ungefähr zwei Wochen danach gefeuert wurde. Schalke halt.

Stattdessen: Dieser Tedesco. Ein Wahnsinn. Weiter lesen… Hach – Unser Senf zum Spiel (S04-B*B)

Derby-Woche: Wie ich mal als Schiri das Derby gewann

Vor dem Derby nächsten Samstag wirft Mitbewohner Joe, der alte Sack, einen Blick zurück und erinnert sich an Zugfahrten, Hools, ein Kirchweihfest und wie sich so ein Derbysieg anfühlte. Damals.

Die Bundesliga. Unendlicher Spaß. Wir schrieben das Jahr 1992, genauer gesagt den 22. August. Zwei Schalker, mein Kumpel Christoph und ich, machten sich auf den Weg  von Sundern im schönen Sauerland in die verbotene Stadt, um dorthin zu gehen, wo kein Blauer hinwill. Es sei denn, es ist Auswärtsderby.

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