Offene Stellen: Regisseur/Spielmacher Mittelfeld

Aus aktuellem Anlass unterstützen wir den „Vorstand Sport“ bei seinen Aufgaben. Bitte kräftig teilen! Danke, eure Torhagelblau-WG.

Regisseur/Spielmacher Mittelfeld

Maloche ist bei uns harte und ehrliche Arbeit. Wir beim FC Schalke 04 arbeiten tagtäglich mit Kreativität und Leidenschaft für unsere Ziele: um auch zukünftig sportlich erfolgreich zu sein; um wirtschaftlich weiter zu wachsen und international zu expandieren; um unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Wir suchen für den FC Schalke 04 motivierte und versierte Mitspielerinnen und Mitspieler, die uns in unseren vielen Gewerken und vielfältigen Geschäftsfeldern tatkräftig und mit viel Herzblut unterstützen. Wir bieten einen festen Platz in unserer Vereinsfamilie, in der der Grundsatz gilt: Wir auf Schalke stehen füreinander ein.

Die Position des Spielmachers im zentralen Mittelfeld (aka „Hoffnungsträger“) ist ab der kommenden Spielzeit 2018/19 vakant.
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Winning ugly – Unser Senf zum Spiel (WOB-S04)

Erinnert sich jemand an Brad Gilbert? Der US-Amerikaner war in den 80er und 90er Jahren Tennis-Profi und ist heute Trainer und Kommentator. Als Spieler kein Ästhet wie ein Pete Sampras oder gar Roger Federer, sondern ein solider Spieler, der es bisweilen schaffte, überlegene Gegner auf sein Niveau hinunterzuziehen und generell die Schwächen im Spiel des Gegners auszunutzen. Dazu war er ein Meister der Psychospielchen auf dem Tennis-Platz. Niemand spielte gern gegen Gilbert. Über seine Art, Tennis zu spielen, hat er ein Buch verfasst mit dem Titel: Winning Ugly. Wie man bessere Gegner schlägt. Mentale Kriegsführung im TennisWeiter lesen… Winning ugly – Unser Senf zum Spiel (WOB-S04)

„Seine Ungeduld bedeutet Wucht!“ Ein Interview mit Sportpsychologe Dr. Gatzmaga zum „Fall Breel Embolo“

Lothar Matthäus spricht dieser Tage Per Mertesacker die Fähigkeit ab, ein Nachwuchsteam zu trainieren. Warum? Weil sich dieser kritisch mit dem Phänomen „Druck“ im Profifußball auseinandersetzt. Alte Denke gegen neue Nachdenklichkeit? Vielleicht sind jedoch Mertesackers Anmerkungen auch nur Ausdruck einer Suche nach maximaler Produktivität in einem Beruf, dessen Zugriff auf Körper und Seele der Angestellten immer früher beginnt und immer kürzer und heftiger ist: Seht her, wir sind am Limit!  In jedem Fall scheint sich im (Profi-)Fußball aber jetzt (sehr langsam) die Erkenntnis durchzusetzen, dass so ein Spieler nicht nur aus Beinen mit teuren Schuhen und einem zu tättowierenden Bizeps besteht. Im Zusammenhang mit der schweren Verletzung von Breel Embolo habe ich mich zu Beginn dieser Saison gefragt, wie es wohl in einem Spieler wie Breel aussieht und wie Verein und Umfeld mit so einer Krisensituation konstruktiv umgehen können. Dazu habe ich mich mit dem Sportpsychologen Dr. Gamatzka unterhalten.

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Da muss man sich immer noch nicht für schämen – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Schalke ist immer noch Zweiter. Mitbewohner Chris meinte, wir können ja den Senf zum Hertha-Spiel einfach für das Mainz-Spiel recyclen. Nachhaltiges Schalke-Bloggen und so. Aber wenn die Sonne schon so schön königsblau vom Berliner Himmel scheint, nix wie ran an den Rechner. Da ich im Gegensatz zu Max Meyer Weiter lesen… Da muss man sich immer noch nicht für schämen – Unser Senf zum Spiel (M05-S04)

Da muss man sich nicht für schämen – Unser Kurz-Senf zum Spiel (S04-Hertha)

Für Platz zwei nach Spieltag 25. Warum auch? S04 spielt eine ordentliche Saison. Auf die Leistung der anderen haben wir außerhalb der direkten Duelle keinen Einfluss, und, ganz ehrlich, ist es mir auch scheißegal. Die Mannschaft folgt dem Trainer. Nach dem Rückrundenauftakt in Leipzig sprach Tedesco noch davon, dass in der zweiten Halbzeit die Mannschaft nicht das gemacht hatte, war vereinbar war.

Inzwischen halten sich die Spieler wieder an die Vorgaben, was zu erfolgreichen Ergebnissen führt. Dass nicht alles spielerisch Gold ist, was in Punkten glänzt, hat der Trainer in seinen Stellungnahmen zum Hertha-Spiel deutlich erklärt.

Aber es gibt keinen Ersatz für Siege, sagte einst Ottmar Hitzfeld, und so binsig der Satz, so richtig ist er. Die allermeisten Mitglieder und Fans können nicht die tägliche Arbeit verfolgen, sondern nur die Spiele. Und da erkennt man, dass sie etwas tun. Wie sich das taktisch-matchplanmäßig darstellt, erklärt am Beispiel des Hertha-Heimspiels wieder der Karsten.

Zauberfußball, der erfolgreich ist, den sehen wir dann vielleicht demnächst. Für den Moment, für diese Saison, kann ich mit der ehrlichen, sichtbaren, soliden Arbeit bestens leben, auch wenn sie nicht glänzt.

Max Meyer auch, so mein Eindruck. Dass sein Berater eventuell einen an der Waffel hat, mag sein, oder auch nicht. Dass die Kommunikation mit Heidel vielleicht nicht ordentlich gefunzt hat, mag sein, oder auch nicht. Auch das wird sich auflösen. Kein Grund zur Aufregung. Kein Grund sich zu schämen.

Einfach unbeschreiblich – Guido Burgstaller. Unser Senf zum Spiel in Leverkusen

Schalke gewinnt 2:0 in Leverkusen. Weil die Defensive gewohnt gut steht, diesmal auch über volle 90 Minuten, weil der Kampfgeist stimmt, weil die Konter diesmal – wenn auch sehr spät – etwas zählbares eingebracht haben, weil Embolo langsam zu alter Form kommt und weil Guido Burgstaller zum 10. mal das 1:0 für Schalke erzielt.

Überhaupt, dieser Guido Burgstaller ist ein Phänomen. Ich habe schon im Beitrag zum Spiel im Pokal gegen Wiesbaden ein Stück weit meine Liebe für seinen Fußball zum Ausdruck gebracht, ich mache es gerne wieder, denn dieses Tor war einfach so ein „typischer Burgstaller“, auch wenn man das bei Sky nicht so sah:

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Gottes Werk und Markos Hose. Unser Senf zum Spiel gegen TSG 1899

Wieder ein sehr anstrengender Samstag abend. Halsschmerzen vom Schreien, spätes Schlafen vom Adrenalin. Sind ja seltsam hochgejazzt, diese Duelle gegen Hoffenheim. So ein Meister & Schüler-Konflikt wird da reinerzählt. Das das kein Spiel, Sieg, wie jeder andere war, merkte man Tedesco spätestens auf der PK an seiner fahrigen Überdrehtheit an.

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