Das Spiel, das durch die Finger flutschte – Unser Senf zum Spiel (S04-SVW)

Als Kind habe ich das Flutschfinger-Eis geliebt, neben dem Ed van Schleck-Eis. Liebevolle Gefühle hat der Kick S04-Werder am Samstag nicht bei mir hervorgerufen.

Ralle Fährmann hat einen Fehler gemacht (und hoffentlich seine Frustbiere samt Spiel gut verdaut hat), infolgedessen Weiter lesen… Das Spiel, das durch die Finger flutschte – Unser Senf zum Spiel (S04-SVW)

Viel Lärm. Um nichts?

Goretzka wechselt zu den Bayern. Finde ich persönlich eine langweilige Entscheidung. Wie zu erwarten oder zu befürchten war, ergeben die Nebengeräusche und Kommentare zum Wechsel eine wilde Kakophonie.

Zunächst prescht Heidel am Freitag in der Spieltags-PK vor und verkündet Weiter lesen… Viel Lärm. Um nichts?

Eigentlich. Unser Senf zum Spiel (RBL-S04)

Schalke verliert in Leipzig mit 3-1. Das mußte eigentlich nicht sein.

In der ersten Halbzeit ließ Schalke so gut wie gar nichts zu. Und plötzlich gab es Elfmeter. Ich kam gerade von der Toilette (bei den Wegen im Leipziger Stadion empfiehlt sich antizyklisches Verhalten) und aufgrund der Reaktionen des Publikums wäre ich nicht drauf gekommen, umso erstaunter Weiter lesen… Eigentlich. Unser Senf zum Spiel (RBL-S04)

„Hail mary“ zum Abschluss – Unser Senf zum Spiel (SGE-S04)

Das letzte Hinrundenspiel ist schon in der Nachspielzeit, als Stambouli den Ball von Ralle bekommt und sich 5 Blauen an und im Frankfurter Strafraum versammeln, sozusagen ein ultra-offensives 2-3-5. Schaut man sich das Standbild der Szene an, erinnert es tatsächlich ein wenig an ein „Hail Mary“ im American Football. Dort ist „Hail Mary“ ein Spielzug, mit dem der Quarterback durch einen langen Paß nach vorn kurz vor knapp noch möglichst viel Distanz in möglichst kurzer Zeit überwunden werden soll, um maximal viel Raumgewinn, idealerweise mit Touchdown, zu schaffen. Der Name zeigt an, dass Hoffnung oder Stoßgebet ein wenig Teil des Konzeptes ist.

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Nach Gladbach, vor Augsburg: Unser Vor- und Rückschau-Senf

Das Jahresende 2017 nähert sich mit Riesenschritten, ebenso das Ende der Hinrunde der Saison 17/18. Bis dahin standen seit vorigen Samstag in 11 Tagen noch 4 Spiele an.

Der Anfang in Gladbach: Ein gerechtes 1-1, so wohl die vorherrschende Meinung. Taktische Beobachtungen hat Jakob im Nachbarblog aufgeschrieben. Über den „VAR“ wurde schon wieder viel diskutiert. Zu recht. Ich nehme an dieser Stelle mal die Idee von Dietmar Hamann auf, vor einigen Wochen auf Sky geäußert:

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(k)eine Standortbestimmung gegen Gladbach

Morgen Abend spielt Schalke in Gladbach, wo wir traditionell ähnlich schlecht, wenn nicht sogar noch deutlich schlechter dastehen als zu Hause gegen Köln. Die Auswärtsbilanz in der Bundesliga liest sich mehr als miserabel: 7 Siegen und 9 Unentschieden stehen saftige 28 Niederlagen gegenüber. Zuletzt gewann man dort im Mai 2013. Julian Draxler traf zum 0:1 Endstand, Vorlage: Raffael.

Obwohl Gladbach uns mit einem Punkt Abstand in der Tabelle ziemlich im Nacken sitzt, verneinte Tedesco die Bedeutung des Spiels als Standortbestimmung. Kann ein Spiel zwischen dem Tabellendritten und Vierten überhaupt etwas anderes sein als eine Standortbestimmung?

Ja, und nein.

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