Was bisher geschah – Rußland 2018

Nullvier Tage sind gespielt bei der WM. Das Turnier hat sofort Fahrt aufgenommen,  Gastgeber Rußland durfte sich gegen handzahme Saudis lustvoll warm- und ins Turnier schießen, Spanien und Portugal zeigten einen richtig geilen Kick, Kroatien und Serbien mit Auftaktsiegen, Frankreich scheißt sich ein vor Glück, Messi verschießt ’nen Elfer, Brasilien nur 1-1 gegen die Schweiz und was war mit Schland? Weiter lesen… Was bisher geschah – Rußland 2018

WM-Vorhersage Teil 2 – Rußland 2018

Heute beginnt die Fußball-WM! Nach den Gruppen A bis D nun meine Vorhersage, wer in den Gruppen E bis H die Plätze 1 bis 4 belegen wird.

Gruppe E

  1. Brasilien – Der Rekord-Weltmeister und Viertplazierte der letzten, der brasilianischen Heim-WM. 7-1, sete a um, wir erinnern uns, sogar Julian Draxler durfte mitmachen. Die Qualifikation haben sie sehr souverän absolviert. Die Erinnerung an das sete a um zumindest etwas zuschütten, dürfte Teil ihrer Mission sein. Dieses Halbfinale ist sprichwörtlich, sete a um eine Chiffre geworden für alles, was in Brasilien falsch läuft. Und da läuft eine Menge falsch, wenn sogar das berühmte gelb-grün-blaue Shirt der Brasilianer die Menschen dort inzwischen trennt und nicht eint. An dieser Stelle eine Leseempfehlung für den Text „Nach dem Beben“ von Bartholomäus von Laffert im 11Freunde-Spezial zur WM. Mit Tite haben die Brasilianer einen pragmatischen Trainer, der seine Mannschaft zu Siegen führen wird, die in dem gebeutelten und zerstrittenen Land für ein paar Glücksmomente sorgen werden.
  2. Schweiz – Warum die Schweiz? Weil sie gute Torleute haben, solange sie Bürki nicht ins Tor lassen. Weil sie eine bunte Mannschaft zusammen haben, die nicht nur gut verteidigen, sondern auch angreifen kann. Ich sage nur: Breel Embolo. Mario Gavranovic. Haris Seferovic. OK, Seferovic war ein Witz, aber der Breel wird’s allen zeigen. Auf ins Achtelfinale gegen Deutschland
  3. Serbien – Mladen Krstajic sitzt bei Serbien als Trainer auf der Bank. Noch jemand mit Bezug zum S04. Das wird aber nicht helfen. Nein, ohne Nastasic in der Abwehr, der verletzungsbeding nicht dabei ist, und mit Filip Kostic vom HSV oder Ex-HSV als potentiellem Stürmer – überzeugt mich nicht.
  4. Costa Rica  – Was für ein sympathisches Land. Keine Armee. Durch die tropische Lage mit reichhaltiger Natur gesegnet. Ab dem Jahr 2021 soll der verbrauchte Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Mein Zielland, sollte ich mal auswandern müssen. Nur leider schießt all dies keine Tore.

Gruppe F

  1. Deutschland – Warum? Darum. Die Gruppe gewinnt die „Mannschaft“ immer und die Fans der Mannschaft können alle #zsmmn Schlaaaaaaand-besoffen sein. Nach der Vorrunde. Dieser Hashtag #zsmmn passt wunderbar zu Schlaaaaaaand, beides spricht sich in (national-)trunkenem Zustand am besten aus. Das nenne ich mal Orientierung an der Zielgruppe. Egal, wie schlecht die Stimmung angesichts der letzten Spiele der „Mannschaft“, egal, wie übel die Özil-Gündogan-Erdogan-Nummer aus dem Ruder gelaufen ist, Gruppensieg geht immer. Aber die „Mannschaft“ tut nur so, als könnte sie richtig gut spielen. Da fehlt was. Das wird sich dann im Achtelfinale zeigen.
  2. Mexiko – Hat aktuell auch einen kleinen Skandal an den Hacken. Es geht um Escort-Damen, Party, Alkohol. Oder waren es gute Freundinnen, viel Wasser und gute Gespräche? Klingt irgendwie nicht nach einem Weltuntergang. Inzwischen ist „El tri“, die sich locker durch die Qualifikation spielte, auch in Rußland angekommen, ob mit oder ohne reizende Begleitungen. Das Achtelfinale erreichen die Mexikaner seit 1994 jedes Mal. So auch dieses Mal.
  3. Schweden – Haben die Italiener in den Qualifikations-Playoffs rausgeworfen. Soll man ihnen jetzt dankbar sein? Oder vermisst man eher die Italiener (und die Niederländer)? Wie auch immer man dazu steht, von den Schweden erwarte ich nix, außer, daß sie besser sein werden als Südkorea.
  4. Südkorea – Gerade im Fokus der Weltpolitik, vielleicht gibt es ja eine dauerhafte Annäherung zwischen Nord- und Südkorea und sogar einen Friedensvertrag für die koreanische Halbinsel. Aber das ist ja Politik, und die hat mit Fußball nichts zu tun. Das stimmt natürlich nicht und hier insoweit nur, als daß die Leistung der südkoreanischen Mannschaft bei der WM keine weltweite Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.

Gruppe G

  1. Belgien – Auch Belgien schickt viel Talent nach Rußland. Haben bei der EM vor zwei Jahren eher versagt. Waren vor vier Jahren in Brasilien schon ein „Geheimtipp“. Damals erreichten sie das Viertelfinale. Das schaffen sie diesmal auch. Und noch mehr?
  2. England – Die sollte man im Auge behalten, sagen sie. Junge Mannschaft, welche die alte Verlierer-Generation Rooney & Co. endlich hinter sich gelassen hat, sagen sie. Aufstrebende Talente und Titel im Jugendbereich, sagen sie. Na gut. Für das Achtelfinale reicht es. Mindestens.
  3. Tunesien – „Ein Team der Namenslosen, die versuchen werden, sich einen Namen zu machen. Zumindest drei Spiele lang.“ (11Freunde) Streiche „zumindest“.
  4. Panama – Ja, oh wie schön ist Panama. Daß sie sich in der Qualifikation mithilfe eines Phantom-Tors durchgesetzt haben, ist nicht so schön, auch wenn infolgedessen die USA sich nicht qualifiziert haben. Panama wird Lehrgeld bezahlen bei der WM.

Gruppe H

  1. Polen – Robert Lewandowski. Will zeigen, warum er doch noch mal zu Real oder so wechseln sollte oder wechseln möchte. Das möchten die Bayern nicht. Die Gruppengegner möchten nicht, daß er sein Können zeigt und Tore schießt. Hilft aber nicht, Lewa führt Polen als Gruppensieger ins Achtelfinale.
  2. Senegal – Zu Senegal wiederum fällt mir als erstes die WM 2002 ein, als sie das Überraschungsteam waren, neben Südkorea, und ins Viertelfinale einzogen. Viertelfinale halte ich angesichts der Gruppe G für ausgeschlossen, aber Achtelfinale. Und achten Sie auf den Salif Sané. Spielt nächste Saison bei einem richtig geilen Verein, um nicht zu sagen, beim geilsten.
  3. Japan – Sind seit einigen Turnieren immer dabei. Und reißen immer nicht viel. Dabei bleibt es auch 2018.
  4. Kolumbien – Hat schon einige Geschichten bei Weltmeisterschaften produziert. René Higuita, der irre Torhüter („el loco“). Carlos Valderrama, der elegante Mittelfeld-Zauberer mit den wilden Haaren und dem Hang zum Simulieren. Andrés Escobar, ermordet nach der WM 1994 wegen seines Eigentors im Gruppenspiel gegen die USA. Juan Zuniga, der Neymar im Viertelfinale 2014 einen Wirbel zertrümmerte. Payback’s a bitch, diesmal nur Platz 4 in der Gruppe.

 

Meine gesammelten Weisheiten ergeben dann folgende Achtelfinal-Begegnungen:

Uruguay – Portugal

Spanien – Ägypten

Frankreich – Argentinien

Kroatien – Peru

Brasilien – Mexiko

Deutschland – Schweiz

Belgien – Senegal

Polen – England

Nach der Gruppenphase werte ich meine Vorhersagen aus. Und lasse mich feiern. Oder auslachen. In der Zwischenzeit gibt es hier bis dahin den ein oder anderen Beitrag zur WM.

Glück auf!

WM-Vorhersage Teil 1 – Rußland 2018

Morgen beginnt die Fußball-WM in Rußland, hier der erste Teil meiner Gruppentipps, wer belegt die Plätze 1 bis 4 in den Gruppen A – D. Inspiriert u.a. durch das 11Freunde-WM-Sonderheft sowie diverse Podcasts (zum Beispiel Rasenfunk und meinsportradio).

Gruppe A

  1. Uruguay – Der erste Ausrichter und Weltmeister der WM-Geschichte und gefühlt irgendwie immer dabei. Angeleitet von Oscar Washington Tabarez, dem ältesten Trainer im Turnier, werden die „Urus“ mit einer Mischung aus sehr solider Defensive und beachtlicher Offensivqualität (Suarez/Cavani) die Gruppe A gewinnen. Woher kommt eigentlich die Abbreviatur „Urus“?
  2. Ägypten – Mohammed Salah! Und außerdem: Mohammed Salah, einer der aufregendsten Fußballer der Welt aktuell. Sergio Ramos konnte ihn lediglich erfolgreich aus dem Champions-Leauge-Finale werfen. Auf ihm ruhen die Hoffnungen einer Mannschaft, die sich durch ein Tor von Salah erstmals seit 1990 für das Turnier qualifiziert hat. Mit zwei deutschen Nationalspielern teilt er einen unguten Hang zum PR-Auftritt zugunsten despotischer Politiker. Unabhängig davon führt er seine Ägypter auf den zweiten Gruppenplatz.
  3. Saudi-Arabien – Wer den Titelverteidiger im letzten Testspiel so ärgern kann, schafft das auch mit dem Gastgeber im Eröffnungsspiel. Dort wird es für den einzigen Sieg im Turnier reichen. Ergibt dann den dritten Platz in der Gruppe.
  4. Rußland – Der Gastgeber tritt mit einer Trümmertruppe an. Gut acht Jahre hatte man seit der Vergabe Zeit, eine Mannschaft auf dieses Turnier hin zu entwickeln. Das hat nicht geklappt. Dann hat man bei der Gruppenauslosung dem Gastgeber eine vermeintlich leicht anmutende Gruppe zugelost. Natürlich wurde da nicht manipuliert, und wenn, dann erfahren wir das frühestens 2038. Auch das wird den Russen nichts bringen, genausowenig wie Doping, das es ja im Fußball bekanntlich nicht gibt. Raus wohl ohne Applaus.

Gruppe B

  1. Spanien – Einer der Topfavoriten, mit einem gewissen Andrés Iniesta auf seiner Abschiedstournee im Dress der „furia roja“. Der Weltmeister von 2010 hat etwas gutzumachen, nach dem Gruppenaus bei der WM 2014. Beim Testspiel gegen Deutschland im März konnte man sehen, daß die Spanier tatsächlich wissen, was sie auf dem Platz zu tun haben, und das nicht nur vorgeben. Der spanische Trainer Julen Lopetegui übernimmt nach dem Turnier Real Madrid. Ob das bei den Barca-Spielern im Kader gut ankommt?
    Update: Dieser Blog-Eintrag ging heute, am 13.06.2018, um 10 Uhr online. Soeben, um 12 Uhr, hat der spanische Verband verkündet, Nationaltrainer Julen Lopetegui noch vor Turnierbeginn zu entlassen. Einen Tag, nachdem das Engagement des Trainers bei Real Madrid ab der kommenden Saison bekanntgegeben worden war. Das ist mal ein Kracher. Die Prognose für Gruppe bleibt dessen ungeachtet so, wie sie ist.
  2. Portugal – Der Europameister. Immer noch trainiert von Fernando Santos, dem Europameister-Trainer. Immer noch mit CR7 im Kader. Außerdem die älteste Mannschaft im Turnier. Erfahrung klingt nicht sexy, kann eine Mannschaft aber weit bringen.
  3. Marokko – Erste WM-Teilnahme seit 1998. An WM-Erfahrung ist Marokko also nicht so reich. Das gilt natürlich auch für unseren Schalker und Bundesliga Rookie des Jahres, Amine Harit. Und, Señor Ramos, wenn Sie es wagen sollten, Harit richtig wehzutun – Schalker haben ein großes Herz, können aber auch sehr nachtragend sein. In einer Gruppe mit Spanien und Portugal reicht es nur zum dritten Platz.
  4. Iran – Falloutobst.

Gruppe C

  1. Frankreich – Der Vize-Europameister. Unfassbar viel und viel junges Talent. Hier die Liga-Teams, bei denen die französischen Spieler ihren Liga-Dienst tun: Tottenham, Olympique, Barca, Atletico, PSG, ManCity, Real, Chelsea, Monaco, Juve, Bayern, ManUnited. Wenn nicht Frankreich ein Topfavorit ist, wer dann?
  2. Peru – Man könnte ja sagen, daß eine Mannschaft mit zwei abgehalfterten alten Bundesliga-Säcken wie Jefferson Farfan und Paolo Guerrero im Sturm einfach zu alt und zu WM-unerfahren (erste Teilnahme seit 1982) und überhaupt ist. Dazu die Doping-Sperre nach Kokain-Mißbrauch gegen Guerrero, die kurz vor dem Turnier erst wieder aufgehoben wurde. Aber nichtsdestotrotz, Peru wird eine der Geschichten dieser WM. Bereits in der Qualifikation haben sie beachtliche Leidensfähigkeit bewiesen, die ihnen zumindest durch die Gruppenphase helfen wird. Dazu Jeffs Abgewichstheit und schon winkt das Achtelfinale.
  3. Dänemark – Hat auch beachtliches Talent aufzubieten. Aber im Duell um Gruppenplatz zwei setzt sich ein abgewichstes Peru auf historischer Mission durch. Diesmal kein „danish dynamite“.
  4. Australien – Die Aussies kommen meist sympathisch rüber. Wer hätte ihnen nicht gegönnt, 2006 Italien im Achtelfinale rausgeschmissen zu haben? Mehr als Sympathie ist diese Reise aber nicht drin, nicht in dieser Gruppe.

Gruppe D

  1. Kroatien – Wo wir bei Talent waren: Ein Mittelfeld zum Beispiel mit Kovacic, Rakitic und Modric. Im Angriff Mandzukic, Kramaric, Perisic, Pjaca, Rebic. So werden sie nicht spielen, aber da fällt die Auswahl nicht so einfach. Einfach haben sie es sich auch nicht inder Qualifikation nicht gemacht. Dennoch, in einer recht anspruchsvollen Gruppe setzt sich Kroatien als Gruppensieger durch.
  2. Argentinien – Der Vize-Weltmeister. Bei den letzten drei Weltmeisterschaften immer an der „Mannschaft“ gescheitert. Leo Messi spielt im Alter von 32 seine vierte (und letzte?) WM. Aus denen werde ich nicht schlau: Mit Ach und Krach für die WM qualifiziert. Ein 1-6 im Testspiel gegen Spanien. Ein Verband, der ein ziemlicher Sauhaufen zu sein scheint. Spielerstreik in der Liga. Aber wenn ich einigermaßen unbefangen auf die Kaderliste schaue, dann reicht es für die Qualifikation für das Achtelfinale. Mindestens.
  3. Nigeria –  Hat das Vergnügen, zum fünften Mal bei einer WM (bei sechs Teilnahmen) in der Gruppenphase auf Argentinien zu treffen. Dem Vernehmen nach hat auch Trainer Gernot Rohr die Qual der Wahl aus vielen Talenten. Er wird dabei unterstützt von Jay-Jay Okocha, dessen Neffe Alex Iwobi (Arsenal) das entscheidende Qualifikations-Tor schoß, Viktor Ikpeba sowie einem gewissen Viktor Agali. Dennoch reicht es für die Super Eagles nicht zum Weiterkommen. Mir fehlt die Vorstellungskraft, daß Argentinien nach der Vorrunde rausfliegt.
  4. Island – Die Sympathieträger der EM in Frankreich. „Hu“, durchdrehende TV-Reporter und so weiter. Alles schön und gut. Märchen lassen sich nicht beliebig reproduzieren. Nicht in dieser Gruppe, in der sich drei voraussichtlich ziemlich starke Teams um zwei Plätze fürs Achtelfinale streiten. Bei der Euro 2020 dann wieder.

Morgen dann vor dem Turnierstart die Gruppen E bis H.

Glück auf!

Schalker am Ball bei der WM – Rußland 2018

Eine Fußball-WM ist eine aufregende Sache. Wirklich? Neulich saßen Mitbewohner Chris und ich zusammen und zweifelten genau daran. Das System FIFA, die Erinnerung an diese skandalträchtige Doppelvergabe an Rußland und Katar damals im Dezember 2010, „Putins WM“, die Art und Weise, wie sich der DFB und „Die Mannschaft“ präsentieren – #zsmmn – aber dann, hey, es ist Sommer, ein Monat lang Fußball-WM in Rußland – das ist doch schon auch geil. Nicht 2006-geil, aber geil. Deswegen hier ein königsblau gefärbter Blick auf WM-Teilnehmer mit Bezug zum S04.

Beginnen wir mit den Tribünenplätzen: Welche (Ex-)Blauen sind nicht in Rußland dabei?

Leroy Sané – Aussortiert wegen sexy. Nur soviel: Spielt „Die Mannschaft“ ein erfolgreiches Turnier, wird sich niemand an Leroy erinnern. Nach dem Aus im Achtelfinale gegen die Schweiz allerdings, wird dem guten Herrn Löw die Nichtnominierung aufs Butterbrot geschmiert werden.

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Blicke zurück und nach vorn

Die Bundesliga ist schon seit 11 Tagen GEschichte, der DFB-Pokal seit Samstag in Frankfurt bei der Eintracht und die Relegationsspiele zur ersten und zweiten Liga gespielt.

Noch einmal: Glückwunsch, S04

In der Liga fuhr der S04 an einem wunderschönen Samstag inner Arena das übliche 1-0 gegen eine seltsam lethargische Frankfurter Eintracht ein. Selten habe ich so einen entspannten Schalke-Samstag live im Stadion erlebt. Mannschaft und Trainer ließen sich zu recht für das Erreichte feiern. Nur, lieber Domenico Tedesco, sollten Sie das hier lesen: Weiter lesen… Blicke zurück und nach vorn

Vizemeister – Unser Senf zum Spiel (FCA-S04)

Man reibt sich die Augen, schaut immer wieder auf die Tabelle und es stimmt: Der S04 wird die Saison sicher als Tabellenzweiter der Bundesliga beenden und sicher in die Champions League einziehen. Übrigens nicht, wie immer wieder erzählt wird, als punktschlechtester Zweiter aller Zeiten, wie beispielsweise ein Blick auf die Abschlusstabelle der Saison 2002/03 zeigt. Was mit einem 2-0 gegen Leipzig am ersten Spieltag mit viel harter Arbeit begann, wurde am Samstag wieder mit viel harter Arbeit zu einem erfolgreichen Ende geführt. Es stimmt, inspirierend wirkte der Fußball am Samstag nicht. Aber mir fehlen gerade die Worte, um zu beschreiben, wie egal mir das ist. Und an dieser Stelle ein riesiges fettes königsblaues Dankeschön an Mannschaft, Trainerteam, Betreuer und allen, die mitgeholfen haben. Weiter lesen… Vizemeister – Unser Senf zum Spiel (FCA-S04)

Geschenkt wird einem nix – Unser Senf zum Spiel (S04-BMG)

Eins zu eins im Heimspiel gegen die Gladbacher Borussen. Gastgeschenke hatten die Borussen nicht im Gepäck. Was auch nach den Aussagen vor der Partei („Wir sind doch eigentlich besser als die“) nicht zu erwarten war. Und zugegeben, Gladbach begann stark, sie wollten den Blauen was zeigen. Zum Beispiel, dass sie sehr gekonnt Tore herausspielen können, wie das 0-1, wobei der S04 zu dem Zeitpunkt schon mit einem Mann weniger auf dem Platz stand. Bentaleb hatte seine Hand nicht im Griff. Doch, Herr Heidel, das war ein Platzverweis. Weiter lesen… Geschenkt wird einem nix – Unser Senf zum Spiel (S04-BMG)