Was tut so weh? Zur Causa Höwedes.

 

Tatsächlich:  Benedikt Höwedes verlässt – zumindest vorerst – den FC Schalke 04. Es hätte so schön sein können, mit einer gut gelaufenen Vorbereitung, wenig Verletzten, einem erfolgreichen Spiel gegen den Vizemeister Leipzig. Nun das. Mitbewohner Joe kommentiert: „Das Thema wird zu hoch gehängt“. Ich teile die Meinung. Aber das wird weite Teile der Schalker-Fanwelt nicht von Unmutsäußerungen abhalten.

Was tut so weh?

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Das B in Burger steht für Bloggertreffen

Schon ganz bald könnt ihr auf schalke04.de ein Video finden, in dem Joe und ich die Hauptrollen spielen. Es geht darum, die neue Technologie vorzustellen, mit der man zukünftig mit Hilfe seines Trikots und einen in den Ärmel eingebrachten Chip in der Veltins-Arena bezahlen kann. Der Dreh hierfür fand vor dem ersten Saisonspiel gegen RasenBums, na, ihr wisst schon, statt. Wir fanden das sehr aufregend!

Also fast.

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Marketing und Bundesligafußball: Zur Lage der Marke „Schalke 04“

Die Technische Universität Braunschweig veröffentlicht seit mehreren Jahren im 12-Monatsrhythmus eine so genannten „Fußballstudie“, die sich – wie der Untertitel verdeutlicht – mit der „Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga“ beschäftigt. Ich habe mir zwei der Studien (2014 und 2016) näher angeschaut.

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Mein Verein – Schalke 04: Auf Kohle geboren?

Nirgendwo in Deutschland herrscht eine so hohe Dichte an positiv Fußball-Verrückten und eine so große Rivalität zwischen den Klubs wie in Nordrhein-Westfalen. Auch wenn regelmäßig die Kommerzialisierung des Fußballs beklagt wird: Der Zuspruch für die fünf Bundesligisten in NRW ist ungebrochen. Wie gelingt ihnen das? Was ist das Besondere des jeweiligen Vereins, das die Fans jede Saison aufs Neue auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle schickt? Das WDR Fernsehen widmet sich dieser Frage zum Bundesliga-Start in der fünfteiligen Doku-Reihe „Mein Verein“.

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Nur ein Sack Reis? Ein Contra zur China-Reise

Ja, der Max, der sieht das lässig: Mal locker nach Peking jetten, Rundgang auf der großen Mauer, hier & da ein entspannter Kick in smogfreier Atmosphäre und nebenher ein paar Werbemilliönchen mit nach Hause bringen. Am Ende hat der Jobst sein Säckel gefüllt und der Tedesco hat Eckenschießen geübt, ohne, dass die Konkurrenz was mitbekommt.

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Wie veränderungsfähig ist Schalke: Ein Schuss Milch im kühlen Veltins

Ich kann mich meist nicht gut an zurückliegende Fußballspiele erinnern. Das betrifft umso mehr Spiele der Nationalmannschaft. Hier hat mein emotionales Engagement zuletzt auch stark gelitten, vielleicht liegt das daran. Interessanterweise gilt das nicht für den 01.03.2006: Das Team von Jürgen Klinsmann tritt in Italien an und verliert 4:1 nach Toren von Gilardino, Toni, De Rossi und del Piero. „Sang- und klanglos“ sagt man zu Recht zu so einem Auftritt. Einzig Robert Huth schmürgelt irgendwie am Ende einen Treffer ins italienische Tor. Ich erinnere mich auch 11 Jahre später noch so gut daran, weil ich mir meiner damaligen Fassungslosigkeit heute noch bewusst bin: Kaum drei Monate nach diesem desaströsen Auftritt sollte die Heim-WM beginnen, und niemand hätte nach den ersten sieben Minuten  – zu dem Zeitpunkt stand es schon 2:0 für Italien – auf etwas anderes getippt, als ein hochnotpeinliches, frühes Ausscheiden der Nationalmannschaft um Lehmann, Ballack, Schneider und Klose. Es kam dann anders.

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